Gasthof zum Kastanienbaum

Wir über uns

Zum allerersten Mal öffnete die Gaststätte zum Kastanienbaum ihre Türen am 1. November 1877. Wünnenberg war damals noch kein „Bad“ und am Zapfhahn stand August Laufkötter, der seine Gäste vom ersten Tag mit frisch gezapftem Westheimer Bier bewirtete.

 

Seitdem sind mehr als 130 Jahre vergangen und wenn man heute die Gaststätte zum Kastanienbaum betritt, dann bekommt man sein frisch gezapftes Bier noch immer von einem Gastwirt namens „Laufkötter“ serviert.

So wie die Gaststätte zum Kastanienbaum zu Wünnenberg gehört, so gehört Reinhold Laufkötter zum „Kastanienbaum“. Von klein auf in der Gastronomie seiner Familie aufgewachsen, ist er bis heute mit Leib und Seele Gastwirt.

Gemeinsam mit Gattin Mechthild führt Reinhold Laufkötter seit 1984 den „Kastanienbaum“ in fünfter Generation. Treffpunkt für Vereine, Kurgäste und Touristen.Man trifft sich im Kastanienbaum. Die Mitglieder von Freiwilliger Feuerwehr und DLRG kommen hier ebenso zusammen wie die Tischtennisspieler oder der Schwimmverein.

Seit Wünnenberg im Jahr 2000 der Titel „Bad“ verliehen wurde, ging es kräftig bergauf mit der Stadt nahe der Aabachtalsperre. Neben den Einheimischen haben inzwischen auch Kurgäste, Touristen und Geschäftsreisende die gutbürgerliche Küche des urgemütlichen Gasthofes zu schätzen gelernt. Täglich lädt der „Kastanienbaum“ von 11.30 bis 13.30 Uhr zum Mittagstisch. Besonders beliebt: das regionstypische Westfalenschnitzel mit Zwiebeln, Ei und deftigen Bratkartoffeln. Für Familienfeiern und ähnliche Anlässe finden im großen separaten Gastraum bis zu 70 Personen Platz. In der warmen Jahreszeit lädt der Biergarten mit bester Aussicht auf das Geschehen in der Mittelstraße zum Schlemmen, Plaudern und Schauen ein.